Fotogalerie 1. Clubabend (4. Oktober 2005):

+++ Harald Gasper eröffnet den ersten deutschen Club der Hässlichen +++ Falk Hocquel, Geschäftsführer der Ponybar Hamburg, im Gespräch mit Regina Gasper +++ Dirk Hasskarl aus Berlin fotografiert Gäste des Clubs für die Expressgalerie +++ Das Premierenpublikum im roten Salon +++ Friedrich Liechtenstein, Barry-White-Organ aus Berlin, lässt es krachen +++


 
 
     

Fotogalerie 2. Clubabend (15. November 2005):

+++ Eva Gebhart-Kirchner und Ingrid Alexander aus Hamburg psycho-analysieren den Kult der Schönheit +++ Madame 1000 und 1 Volt alias Christine Licht tanzt für den Club der Hässlichen +++ "The Beauty of ok" - akustischer Gig der Hamburger Indierocker +++ Die Mitgliederzahl wird dreistellig +++ Comedy aus der Welt des haarigen Hinterns: Klaras Kochshow +++



Fotogalerie 3. Clubabend (13. Dezember 2005):

+++ Die Ponybar öffnet wieder die Tore für den Club der Hässlichen +++ Harald Gasper eröffnet die "Hässliche Leinwand" -  eine Filmreihe zum weniger schönen Schein +++ Bao und Harald entkorken zwei Flaschen "La Brutta", vom italienischen Club dei Brutti abgefüllte Weine +++ Freaks: Tod Brownings Filmklassiker von 1932 erzählt die Geschichte von schönen Hässlichen und hässlichen Schönen +++ Trotz Verstümmelung durch die Zensur - der Film zieht immer noch in den Bann +++


 

 


Fotogalerie 4. Clubabend (10. Januar 2006):

+++ Harald stellt die Ugly Charts vor: 14 Songs, die als iTunes iMix auch im Netz stehen +++ Von Rammstein bis zur A-Capella-Kapelle "Basta" +++ Das Publikum stimmt ab und wählt "Das hässlichste Mädchen der Welt" zum schönsten Song über Hässliche +++ Die Expressgalerie wächst: Über 100 Gäste zeigen Mut und ihr Gesicht +++ Luzie Herzberg an den Stimmbändern und Maschka am Klavier vollführen eine Gratwanderung zwischen Romantik und Schönheitsoperation +++ Luzie stellt Falten vermindernde Gesichtsgymnastik vor und singt über Lust und Last der modernen Frau vor dem Spiegel +++


 

 

Fotogalerie 5. Clubabend (16. März 2006):

+++ Clubmitglied Crischi bekennt Farbe +++ 60 Gäste kommen zum Vortrag über Schönheitswahn in die Galerie 14 Dioptrien +++ Prof. Dr. Annamaria Rucktäschel von der Hochschule der Künste Berlin führt aus, warum Marylin Monroe mit Kleidergröße 42 heute keine Chance mehr hätte +++ Die Expressgalerie morpht 40 Gesichter zusammen +++ Ein Kunstobjekt der New Yorker Künstlerin Nora May Klumpp +++


 

 

Fotogalerie 6. Clubabend (9. Mai 2006):

+++ Johannes Groschupf, Journalist und Autor aus Berlin, ist zu Gast +++ Harald Gasper begrüßt das hässliche Publikum … +++ … und liest als Support Act aus seinem Buch "Herrlich hässlich - Warum die Welt nicht den Schönen gehört" +++ Johannes Groschupf, der einen Unfall in einem algerischen Helikopter überlebt hat, … +++ … liest Szenen aus seinem autobiografischen Roman "Zu weit draussen": Im brennenden Flugzeug, im Krankenhaus, wieder zu Hause in Berlin. +++ Das Auditorium fragt nach: Was haben die Kinder gesagt? Wie war der erste Blick in den Spiegel? Gab es sogar eine spirituelle Erfahrung durch den Schicksalsschlag? Johannes Groschupf antwortet, wie er sein Buch geschrieben hat: Offen, schnörkellos, direkt.  +++


 

 
Fotogalerie 7. Clubabend (11. Juli 2006):

+++ Die Hässliche Leinwand, Teil II: Der Vorhang öffnet sich wieder. +++ Harald Gasper stellt den britischen Film "Der rote Schatten" (1960) von Sidney Hayers vor. +++ Das Publikum schwankt zwischen Horror und cineastischem Genuss. +++ Der skrupellose Schönheitschirurg Dr. Schüler, gespielt von Anton Diffring. +++ Und eines seiner Opfer. +++ Birgit und Harald nach durchschwitzten 90 Filmminuten.